Herzlich willkommen im Waldgasthaus Zum Ilsestein bei Ilsenburg
Direkt im schönen Harz am Fuße des sagenumwobenen Brocken und nicht weit vom beschaulichen Nationalparkort Ilsenburg, finden Sie unser gemütliches Waldgasthaus "Zum Ilsestein".
Das Gasthaus liegt 150m über dem Tal auf dem Ilsestein, von dem Sie einen herrlichen Ausblick über das Ilsetal und Ilsenburg, sowie auf den Brocken haben.
Egal ob Rastpunkt auf einer Harzwanderung, als beliebtes Ziel eines gemütlichen Spaziergangs von Ilsenburg oder einer Familienfeier, wir heißen Sie herzlich willkommen bei Harzer Spezialitäten in einer urigen und harztypischen Umgebung.
Lage und Wegbeschreibung
Den Ilsestein erreichen Sie am besten von Ilsenburg aus. Vom zentralen Wanderausgangspunkt dem Blochhauer folgen Sie einfach der ausgeschilderten Route. Oder Sie stellen Ihr Auto auf dem Parkplatz im Ilsetal ab. Von dort aus folgen Sie der Straße ins Ilsetal. Direkt am ehemaligen Nexöheim, einem großen alten Fachwerkhaus, biegen Sie links ab. Nach ca. 2km Waldweg, mit stellenweise wunderschöner Aussicht, erreichen Sie den Ilsestein.
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Wir haben für Sie ganzjährig geöffnet und servieren eine
regionale Küche. Das heißt auch, daß wir auf regionale Lieferanten bauen. So beziehen wir unser Brot von der Bäckerei Kelber aus Ilsenburg, Bockwurst von Bahlmann Wurst GmbH aus Seesen und Bio-Kartoffeln und Bio-Gemüse vom Ökol. Gartenbaubetrieb Handrick aus Klein Quenstedt.
Auf Ihren Besuch freut sich das Waldgasthaus Zum Ilsestein.
Hier finden Sie weitere Informationen zum Gasthaus.
Ein Tipp für Freunde des Geocaching: Unweit des Gasthauses am Ilsestein befindet sich der Cache GCH2GY.
Zudem findet man am Eingang zum Gasthaus die Stempelstelle Nr.30 der Harzer Wandernadel.
"Der Ilsestein ist ein ungeheurer Granitfelsen, der sich lang und keck aus der Tiefe erhebt. Von drei Seiten umschließen ihn die hohen, waldbedeckten Berge, aber die vierte, die Nordseite, ist frei, und hier schaut man in das unten liegende Ilsenburg und die Ilse, weit hinab ...weiterlesen




Eine alte Sage weiß zu erzählen, dass schon zu einer Zeit, noch ehe je ein menschlicher Fuß das liebliche Tal der Ilse betreten, diese schon als eine gütige Fee in ihrem Reiche, das sich zu beiden Seilen des nach ihr genannten Baches erstreckte, gewaltet hat.







